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Heilkräuter


Heilkräuter (Liste)


Die Hauptkräuter und -pflanzen sind in Apotheken oder in der Kräutermedizin leicht erhältlich und werden durch ein staatliches Gesetz, das den Verkauf und die Konservierung regelt und sie offensichtlich von nicht verkäuflichen giftigen Substanzen unterscheidet, absolut reguliert. Eine erste Liste einiger bekannter Pflanzen könnte die folgende sein: der Acerola, der Knoblauch, die Aloe Vera, der Lorbeer, die Ananas, der Anis, die Orange, die Arnica montana, die Bergamotte, die Birke, der Weißdorn, der Borretsch, die Kamille, die Artischocke, die Distel, der Rote Chili, der Echinacea, der Fenchel, der Ginkgo Biloba, der Ginseng, der Guaranà, der Ippocastano, der Lavanda, der Hopfen, Majoran, Mandarine, Heidelbeere, Mellisse, Grapefruit, Rhabarber, Rosmarin, Soja, Löwenzahn, Grüner Tee, Uva Ursi, Valeriana.

Heilkräuter (Eigenschaften)



Die Acerola hat Eigenschaften als Vitamin C-Supplement, um das Immunsystem zu stärken. Knoblauch wird als Harndesinfektionsmittel, als Antiseptikum und gegen Bluthochdruck verwendet. Aloe Vera hat entzündungshemmende, antiseptische, heilende und immunstimulierende Eigenschaften. Der Lorbeer hat antiseptische, beruhigende und anregende Eigenschaften. Arnika ist entzündungshemmend und antiseptisch. Bergamotte ist antiseptisch und Wermut. Borretsch hat eine antiallergische und kardiovaskuläre Wirkung. Echinacea ist ein Immunstimulans. Guarana hat stattdessen eine tonisierende Wirkung, da Koffein aktiver ist als Kaffee. Lavendel wirkt krampflösend, antiseptisch und harntreibend. Zitronenmelisse wirkt krampflösend und beruhigend. Rosmarin wird bei Hypercholesterinämie, Asthenie und Leberkongestion angewendet. Löwenzahn verbrennt Fettdepots, reinigt die Leber und wirkt harntreibend.

Heilkräuter (Wirkstoffe)



Heilkräuter enthalten Wirkstoffe, die wie folgt eingeteilt werden können: ätherische Öle, Tannine, Bitterstoffe, Stärken, Glucoside, Alkaloide, Schleime, Saponine. Ätherische Öle werden durch Destillation der Pflanze gewonnen. Die Tannine werden aus Wurzeln, Früchten, Blättern und Samen gewonnen und haben eine adstringierende und heilende Wirkung. Die Bitterstoffe werden zur Erleichterung der Verdauung verwendet. Stärken werden aufgrund ihrer Verdaulichkeit als Unterstützung für Wirkstoffe eingesetzt. Glucoside werden bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Die Alkaloide wirken aufregend oder deprimierend und enthalten Substanzen wie: Ephedrin, Morphin, Strychnin, Scopolamin, Codein. Schleime werden als Abführmittel verwendet. Saponine werden zur Herstellung von Steroidhormonen wie Testosteron und Cortisol verwendet.

Heilkräuter (Anbau)



Der Anbau von Heilkräutern kann einfach entweder im Topf, im Gemüsegarten oder im Garten erfolgen. Der Anbau von Heilpflanzen ist problemlos und es gibt verschiedene Pflanzenarten, die in Stauden oder Einjährige unterteilt werden können. Mehrjährige Pflanzen vermehren sich langsamer und können durch Stecklinge oder Samen vermehrt werden, einjährige Pflanzen vermehren sich nur durch Samen. Das Schneiden sollte an einem Ast unmittelbar unterhalb einer Knospe oder eines Knotens durchgeführt werden und sollte frei von Knospen und Blättern sein, wobei nur einige apikale Blätter übrig bleiben. Es ist ratsam, den Zweig zu begraben, bevor er in eine Wurzellösung getaucht wird. Andererseits sollten die Samen unbedingt in eine weiche und feuchte Erde eingegraben werden.